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Im Internet spielen und gewinnen

Das Internet hat nicht nur die Möglichkeit gebracht sämtliche Waren über dieses Medium zu bestellen und diese innerhalb kürzester Zeit zu erhalten, sondern auch mit dem Internet Geld zu verdienen. Dabei soll nun vordergründig nicht an Online-Marketing gedacht werden, sondern an die vielen Möglichkeiten des Glücksspieles die das Internet bietet. In den kommenden Zeilen sollen drei Möglichkeiten erläutert werden.

Online-Casino

Mittlerweile ist es nicht mehr nötig in eine der vielen Spielotheken zu gehen, welche man fast überall findet. Denn die Online-Casinos im Internet bieten ein breites Angebot. Neben zahlreichen Slots können auch Tischspiele wie Roulette, Poker oder Blackjack gespielt werden. Mittlerweile setzen viele Casinos auf den Live-Effekt, welcher echtes Casino-Feeling in die eigenen vier Wände bringt. Zudem sind die Auszahlungsquoten deutlich besser als in den Spielotheken und lassen auch große Gewinne wahrscheinlich werden. Eine Übersicht über einen Bonus findet ihr auf casinovergleich.eu/bonus.

Poker

Poker ist ein Spiel, das in Deutschland in den vergangenen Jahren immer mehr aufkam. Dabei geht es beim Poker nicht allein um den Glücksfaktor, sondern auch das Können spielt hier eine wichtige Rolle. Doch, wenn man die Regeln des Pokers beherrscht und dabei ein Gespür für die Taktik der Gegner entwickeln kann, dann kann Poker im Internet durchaus ein lukratives Geschäft sein.

Sportwetten

Ebenso wie auch Poker haben Sportwetten nicht allein etwas mit Glück zu tun. Hierbei ist es wichtig sportliches Fachwissen und Disziplin an den Tag zu legen. Besonders im Fußball bekommt man in Deutschland genügend Informationen über die Bundesliga und kann daher Tendenzen erkennen. Wenn man sich bereits lange mit dem Thema Fußball beschäftigt, dann kann man mit Sportwetten den einen oder anderen Euro mehr im Geldbeutel verbuchen.

Bonus nutzen

Sowohl in den Casinos, Pokeranbietern und Anbietern von Sportwetten können sich Neukunden einen dicken Bonus abholen. Diesen findet man ausschließlich im Internet vor und bietet viele Vorteile für die Kunden. Zum einen können die Anbieter getestet werden und zum anderen kann mit dem Geld des Anbieters gespielt werden.

So wird das Handy ganz einfach kindersicher

Viele Eltern fürchten zum Monatsende hin die nächste Telefonrechnung. Die Kinder könnten wieder mal alle Sparbestrebungen zunichte gemacht haben. Nicht verzweifeln! Es gibt Mittel und Wege, die Kinder dahin zu bringen, verantwortungsvoller zu handeln. Zum Beispiel könnten Sie Ihre Tochter oder Ihren Sohn prozentual an der Telefonrechnung beteiligen. Nicht pauschal, sondern nur dann, wenn ein vorher bestimmter Betrag überschritten wurde.

Und Sie werden sehen, wie schnell plötzlich weit weniger und vor allem kürzere ausgehende Gespräche stattfinden. Zweite Möglichkeit: Eine Kostensperre beim Telefonanbieter. Diese lässt sich recht einfach einrichten. Wird ein bestimmter Betrag überschritten, war’s das mit Telefonieren bis zum Monatsende. Das Handy des Kindes kann jedoch noch weiterhin problemlos erreicht werden.

Eine andere Methode sind Prepaid-Modelle. Denn mit diesen Geräten lässt sich nur ein bestimmter, vorher festgelegter Betrag vertelefonieren. Auch hier können selbstverständlich noch eingehende Anrufe empfangen werden.

Eine große Kostenfalle sind die Kurznachrichten oder SMS: So sind etwa zehn Kurznachrichten schon teurer als ein kurzes Gespräch, und gerade Kinder lieben es zu simsen. Und dann wären da noch die Downloads. Ein Kostentechnischer Albtraum. Am besten legt man hier gleich eine Nummernsperre an.

Sollte so ein Anbieter all zu oft auf der Handy-Rechnung zu finden sein, reicht es, die jeweilige Internetseite aufzusuchen und einfach online die Nummer des Kinderhandys zu sperren. Diesen Service bieten auch grofle Klingeltonanbieter und einige Service Provider. Ein weiteres Problem stellen Videos dar, die auf dem Pausenhof von einem Handy auf das nächste übertragen werden; das geschieht mithilfe von Bluetooth. Hier ist es sicher besser, dem Kind ein Modell ohne Bluetooth zu kaufen, wie man es etwa auf Kinderhandy.com findet. Hinzu kommt, dass diese Geräte keinen Internetzugang haben, und dadurch können Sie schon einige Kostenfallen wirkungsvoll umgehen, wie wir gesehen haben. Möglich sind aber immer noch Downloads per SMS.