Kurzfassung »Alternative Ernährungsformen«
Titel:
Alternative Ernährungsformen
Untertitel
‘Anders’ essen und trinken
Entstehung, Richtungen, Risiken
Stichwörter
Anthroposophische Ernährungslehre, Ayurvedische Ernährungslehre, Bircher-Benner-Kost, Guy-Claude Burger, Evers-Diät, Hildegard-Ernährung, Instinctotherapie, Mishio Kushi, Makrobiotik, Mazdaznan-Ernährung, Mittelmeerkost, Georges Oshawa, ovolaktovegetabile Ernährung, Reformbewegung, Rohkosternährung, Schnitzer-Kost, Rudolf Steiner, Taoismus, vegane Ernährung, Waerland-Kost, Otoman Zar-dush, Zarathustra
Inhalt / Seite
Überblick 1
Entstehung 2
Gemeinsamkeiten 3
Beweggründe 3
Großer Informationsbedarf 3
Rohkosternährung 4
Vegane Ernährung 4
Laktovegetabile Ernährung 5
Evers-Diät 5
Instinctotherapie 6
Schnitzer-Kost 6
Bewertung 7
Hildegard-Ernährung 7
Waerland-Kost 7
Mittelmeerkost 8
Makrobiotik 8
Ayurvedische Ernährungslehre 10
Mazdaznan-Ernährung 10
Anthroposophische Ernährungslehre 11
Bircher-Benner-Kost 11
Schlussbetrachtung 12
Literatur, Websites 13
Kurzfassung:
Unter dem Begriff »alternative Ernährungsformen« werden verschiedene Kostformen zusammengefasst, die von der heutzutage üblichen Ernährungsweise mehr oder weniger stark abweichen. Diese oftmals fälschlich auch als »Außenseiterdiäten« bezeichneten Ernährungsweisen sind als Dauerkost konzipiert und stellen keine Ernährungskuren (wie zum Beispiel die Mayr-Kur oder die Schroth-Kur) oder Gewichtsreduktionsdiäten (wie beispielsweise die Hollywood-Diät oder die Atkins-Diät) dar. Alternative Ernährungsformen sind in den letzten Jahren sehr populär geworden, weil sich viele Menschen hiervon einen besonderen Nutzen versprechen, vor allem die Vermeidung oder Beseitigung von Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten. Zu diesen Erkrankungen, die wesentlich mit einem falschen Ernährungsverhalten in Zusammenhang gebracht werden, zählen unter anderen Fettleibigkeit, Diabetes mellitus, Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bestimmte Krebsarten und Karies. Schätzungen zufolge ist etwa ein Drittel der Kosten im Gesundheitswesen auf ernährungsmitbedingte Krankheiten zurückzuführen. Dies entspricht einer Summe von über 61 Milliarden Euro pro Jahr. Viele alternative Ernährungsformen nehmen für sich in Anspruch, krankheitsvorbeugend oder sogar heilend zu wirken. Hierfür gibt es allerdings meist keine wissenschaftlichen Belege.
Umfang:
13 Seiten
Rubrik:
»Mensch, Körper und Gesundheit«
